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Never written Love Letters ..

 

 

 

Erstaunlich wie sehr man beginnen kann zu hassen.
Die letzten beiden Tage erzeugten einen unheilvollen Brechreiz und ich beginne mich langsam zu fragen ob ich eventuell mir diesen nicht nachvollziehbaren Brechreiz nur einbilde.
Nur, so ganz realisier ich das nicht.
Vielleicht liegt dieses Magenproblem auch an meinem schräg liegenden Niveau.
Oder aber "Alles" stemmt sich mir in den Weg.

Ihr habt Recht.
Ich sollte nicht schon wieder beginnen von "Alles" und "Gar Nichts" zu reden. Das tue ich viel zuoft und viel zu lang und meistens komme ich danach doch nie auf einen gesunden und guten Entschluss.
Nein, ich will weder einen Entschluss, noch will ich in Frage stellen was ich denke oder gar empfinde.
...

Unsinnige Frage für zwischen durch .. ich lenke so gerne vom Thema ab, können andere bezeugen.
Draußen türmen sich keine Wolkenberge auf.
Der Himmel ist bedeckt von einer wundervollen blauen Decke, durchbrochen von weißen Kondenzstreifen, die dem Himmel verdeutlichen wie strahlend er heute erscheint.
Sonnenstrahlen neckten bis vor wenigen Wimpernschlägen die Glasscheiben meines Fensters. Kitzelten mir noch zuvor in der Nase, in den Augen und bewegten mich zum blinzeln.

Sunken ..
Die Sonne .. und irgendwo fühle ich mich auch versunken.
Ich empfinde einen grenzenlose Schwere und unauffüllbare Leere in meinem Herzen und traue mich nicht mal es zu erklären.
Ich traue mich nicht mal zu formulieren, was in meinem Inneren gerade tobt. Ein stiller Kampf zwischen den Fronten meines Stolzes, meines Herzens und meines Verstandes.
Ich kann nicht glauben, dass das Schicksal erneut beginnt einen Streich zu spielen. Gerade jetzt wo eine gewisse Gewohnheit erneut begonnen hat, die Schattenseiten in meinem Leben mit ein wenig Sonnenlicht zu fluten.
Im Grunde, war es ein Schlag ins Gesicht. Ich weiß nicht mal ob er weh tat. Im ersten Moment war er eher betäubend und sein Lachen, aufgrund dieser in seinen Augen positiv erscheinenden Botschaft schnitt noch tiefere Wunden in mein verkrachtes Herz, als die Tatsache, die sich jetzt beginnt brennende Bahnen im blutigen Inneren zu bahnen.

Es ist als würde man mit erhitzen Peitschenhieben immer wieder in die Furchen schlagen und das Innenleben so noch durcheinanderer bringen, als jeder Herzschlag es tun könnt.
Ich hab versucht darüber zu schlafen, ich habe versucht meine Gedanken zu ordnen.
Ich habe die Landschaft im Zug an mir vorbei rasen lassen, habe versucht zu verstehen was für Empfindungen ihn wohl jetzt quälen und habe hinter Bücherseiten das Positive gesucht.
Nur .. gefunden, beruhigt .. und anders denken .. das alles tue ich nicht ..
Ich habe versucht, dennoch jeden billigen Funken Liebe zu retten, diese Funken zu einem grellen Licht zusammen zu führen, es strahlen zu lassen .. doch ich habe das Gefühl, als wären diese Funken still und ohne Laut erloschen.
Ich habe versucht mein Herz zu verschließen, es nicht so laut schlagen zu lassen und ich habe versucht die Luft an zuhalten, damit niemand mein Schluchzen hört, aber mein Herz schlug laut und die Schluchzer traten dennoch über meine Lippen.
Ich .. habe gekämpft, gegen die Leere, die Einzug hielt in mein Herz und ich habe versucht mich gegen die Ketten zu wehren, die mich versucht haben zu halten .. ich konnte die Leere nicht verbannen und die Ketten drücken schwer auf mein Gemüt .. bannen es in die Tiefe ..

Ich habe es nie gewusst.
Nie bewusst gespürt und für unsterblich gehalten. Ich naives Wesen, dass sich leider als Mensch bezeichnen darf, habe immer geglaubt das zwischen uns hält für immer.
Ich habe nie für Möglich gehalten, dass das was zwischen uns ist, irgendwann auf eine Probe gestellt wird, oder gar entreißt.
Und nun, nun wo es mußmaßlich soweit ist, versuche ich mich einzurollen, in die dunkelste Ecke zu flüchten und das Wort "Nein" tausendfach gegen die kahle, unfreundlich wirkende Wand zu schreien.
Ich habe heute kein einziges Lied von FM hören können ..
Es hätte mir das Herz gebrochen .. ich hätte im Zug meine Fassung verloren und hätte das künstliche Lächeln nicht wahren können.
Dein Lächeln herauf zu projezieren .. die Fältchen die verspielt um deine Augen Türmchen bauen .. die Lippen, die sich viel besser zu einem Schmollmund verziehen können, als ich je dachte ..
Ich weiß wie dein gellendes, freundliches, männliches Lachen mir entgegen schallen würde und ich schlucke hart, trocken, um Fassung ringend.
Ich will der Vorstellung nicht unterliegen, das jemand diese Ansprüche bezieht. Ich will diese Dinge nicht preis geben. Nicht jetzt.
Vor einem halben Jahr hätte ich es gekonnt, da war es kein Problem, da war ich freier .. nicht so verbunden.
Doch seit Januar, seit diesem Event, habe ich das Gefühl das Wachstum unserer Beziehung nicht verfolgt zu haben ..

Was ist aus uns geworden ?
Warum tut es weh ?
Ich dachte immer, ich würde mich für dich freuen.
Die Worte aus dem Oktober schallen fürchterlich laut, an meine Gedankenwände ..

"Ich weiß das du in mich verliebt bist Süßer, aber ich liebe ihn, das weißt du .. versuch bitte glücklich zu werden. Ich wünsche es dir so sehr und möchte dich lachen sehen .."

Wo ist es hin ?
Ich habe es dir doch versprochen .. ich wollte doch das du glücklich wirst .. warum kann ich mich nicht mehr an dieses Versprechen halten ?
Diese Worte scheinen mich diebisch auszulachen und ich habe nicht die nötige Stärke, sie ab zu schirmen.
Ich will dich sehen .. hörst du ?
Ich will jetzt deine Stimme hören, wie du mir genau das sagst, was mich bedrückt.
Ich will es aus deinem Mund hören, getragen von deiner Zunge, über die schönen Lippen gestrichen .. und ich will die Wahrheit ertragen. Und schmerzt sie noch so sehr.
Hörst du ?
Sag es mir in das Gesicht und tu nie wieder so verdammt scheinheilig.
Nun schmerzt es noch mehr .. nun reißt es noch mehr und ritzt noch tiefer in die Furchen ..

Wie sehr ich mich jetzt nach deiner Umarmung sehne, kann man nicht in Worte binden.
Ich will mich gegen dich lehnen und deinen warmen, beruhigenden Atem spüren, hören ..
Ich will dich lachen hören, wenn ich dich zum lachen bringe und ich kann es nicht ertragen mir vorzustellen, dass sie dich zum lachen bringt .. dass du sie in die Arme schließt, sie küsst .. sie fühlen lässt, was ich fühlen durfte ..
Es tut mir Leid .. ich versuche es .. ich versuche es wirklich.
Aber ich kann es nicht bannen, dieses Gefühl.

Verzeih mir, dass ich nicht stark genug bin zu akzeptieren, dass die Dinge so sind wie sie sind.
Aber ich empfinde so innig und tief, dass ich über diesen Verlust schier verstummen könnte.
Es ist wie das Gefühl, wenn die Mutter das Kind ziehen lassen muss, wenn es aufbricht in die Welt. Es ist das los lassen, dass scheiden .. Und ich weiß, nur was man loslässt und was wirklich liebt kommt auch wieder zurück .. aber ich bringe es nicht fertig ..

Diese Lücke .. diese Atemlosigkeit ..

Ich habe dir ihn viel zuoft vorgehalten ..
Ich habe dir nie gesagt wie hübsch ich dich finde und wie sehr ich deine Nähe genieße. Ich habe ihn immer auf ein Podest gestellt.
Dich in seinen Schatten. Habe nicht gesehen wie weh es dir tat.
Ich habe dir nie gesagt, wie wichtig du mir bist, habe mich mit dir bis zu den Tränen gestritten und dennoch dann in deinen Armen geweint. Es tut mir leid, dass du nie zu hören bekamst, dass ich die auf spezielle Art und Weise liebe und es tut mir ebenso leid, dass die Reue erst jetzt auftaucht .. nur ..
Ich will dich nicht vermissen ..
.. Ich hab Angst es zu müssen ..

Ich gratuliere dir zur bestanden Prüfung und wünsche dich in meine Arme .. einfach zum festhalten, zum wiegen und zum ankommen ..  du warst immer da für mich .. hast mir immer allen Halt dieser Welt gegeben und ich danke dir .. das ich mehr Teil deines Lebens sein durfte, als von jedem anderen .. 

Lass mich nicht alleine und verzeih meine sündhaften Worte ..
..

Never written Loveletters ..

My Darling .. can you told me .. why i never written them before ?
 
Mizz u Shorty
wanna kiss u ..
and spelling strange words ..
I luv ya


 

 

7.5.09 20:09
 


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