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An deiner Seite

 

 

Normalerweise würde ich jetzt ironisch sagen, das Blogzeit ist und eigentlich würde ich meinen Humor selbst jetzt bewahren, aber mir ist heute nicht nach Humor oder Ironie.
Es ist ganz und gar Sonderbar. Ja schier ungewohnt, womöglich weil ich wieder eine "1" zu verbuchen haben und dieses Mal nicht weiß wie ich damit umgehen soll.
Immerhin existiert auf der einen Seite viel zu viel Distanz und auf der anderen Seite, muss ich zugeben, dass sich allen Schandmäulern desto trotz, nichts verbessert hat.
Ich hätte Stefans Rat befolgen sollen, ich hätte ihm glauben sollen, als er meinte ich solle nicht so naiv sein und glauben es würde besser werden. Und sicher wäre ich gut beraten gewesen, Basti zu vertrauen, zu wissen dass das was er sagt nur die Wahrheit ist.
Und womöglich hatte sogar Tiger Recht, sie alle hatten Recht und ich dachte es würde sich von selbst ergeben.
Ganz schön naiv, obwohl ich mir immer sagte, ich will nicht mehr naiv sein.

Ich habe ein Dejavue.
Vieles ist so ähnlich wie im letzten Jahr.
Wo sind alle, dann wenn ich sie brauche ?
Warum haben einige damals versprochen, immer für mich da zu sein, aber niemand ist da, wenn ich sie brauche.
Das Gefühl ist komisch. Es ist zwar gewohnt, aber dennoch auch ungewohnt und unbekannt.
Wo ist mein Partner, welcher er eigentlich sein müsste, wo ist er wenn ich seine Wärme brauche ?
Mir Vorwürfe machen, für menschliche Ängste.
In einer Zeit, wo ich nicht diskutieren will, wo ich einfach nur Halt haben will, einfach nur seine Nähe.
Ich wäre so gerne bei ihm, würde einfach nur von ihm gehalten werden, nur er würde diskutieren wollen. So wie immer.

Wo bist du Basti ?
.. grade jetzt wo deine Erfahrung, der Umgang mit Gefühlen die du kennst, so wichtig wäre.
Versprechen gegeben vor einiger Zeit, nie so wie er zu sein, doch du bist noch schlimmer, je darüber nach gedacht ?
Ich habe den törichten Fehler begangen, mir eine Familie aufzubauen, die so nie existieren kann, nur als Ersatz, für meine nicht vorhandene Familie.
Ich denke ich habe in Jahr eins, vieles getan, nur um Schutz und Halt zu suchen, jedoch vieles davon, ist nicht so wie der Schein davon versprach zu sein. Ich bin nicht in der Lage, diesen Glanz aufrecht zu erhalten und einiges von den Gefühlen die ich für viele hatte, sollte erneuert werden. Sie sind oftmals nur noch Trug.

Verrückt, das ich alte Zeiten vermisse, dass ich nicht mal weiß, wen ich jetzt lieber hier an meiner Seite hätte, aber sicherlich jene die wissen was es heißt, die nachvollziehen können und ahnen, wissen, was in mir vor sich geht.
...

Ich hoffe und bete, dass der morgige Tag schnell vorbei gehen möge. Ich komme mir schlecht vor, irgendwie fremd.
Wo sind die ganzen Leute, die zu Beginn meinten, ich würde meinen Weg gut meistern ?
Wo sind alle hin, die mir erzählten, sie fänden diese Idee gut ?
Wo sind alle hin, die dabei sein wollten ?
Wo sind die Stimmen hin, die mir Mut zusprachen, in der Zeit, in der ich dachte, diese Entscheidung würde sich nicht lohnen.
..
Und ich dachte immer die Heuchler gäbe es nur in meiner Familie.
...

Insgeheim freue ich mich auf morgen, doch ein Teil in mir weiß nicht was ich damit bezwecken will.
Ich glaube, der Kirche, Gott näher zu stehen, heißt ihr näher zu stehen, meinen Lieben, die weit weg sind von mir, in einem anderen Zeitraffer existieren, vielleicht bin ich ihnen damit ja näher.
Wenn auch nur gering.
Womöglich hatte Nico auch Recht, als er vor einiger Zeit mal meinte, ich würde wohl nach der perfekten Droge suchen, um mit Kummer und Schmerz umzugehen, vielleicht war es auch einfach nur ein Versuch und am Ende bin ich gleichermaßen enttäuscht, weil es mir nicht das wonnige Gefühl beschert, dass ich mir erhoffte.
Womöglich muss ich dann weiter suchen.
Nach dem richtigen Ort, dem wirklich wichtigen Gedanken.
Doch wahrscheinlich ist der einzige Ort, an dem ich ihr und ihnen nah bin, in meinem Herzen.
Nur, es klingt sicherlich wieder absolut strange, wenn ich wünschte, mich in mein Herz einzusperren um ihnen nah zu sein.

Alte Orte besuchen heilt nicht, es reißt auf.
Gedanken zu durchforsten, wühlt auf, glättet jedoch nicht.
Was soll ich tun ?
Wie soll man noch verarbeiten ?
Wie soll man umgehen mit Gefühlen, die lange unter der Oberfläche lagen und nun wieder aufbrechen ?
Was tun, mit Gefühlen, die stärker sind als Liebe und Heimweh ?
Und wieso kann man nicht selber entscheiden, wann der Tag gekommen ist, zu gehen ?
Das Leben wäre so schrecklich einfach dadurch.
Nur ... Nico hatte wohl auch damit recht ..
Wenn ein Mensch wie ich geht, nur weil er nicht mehr will und die Lieben, die bereits gegangen sind, zu sehr vermisst, dann hinterlasse ich als Mensch doch auch eine Lücke in dieser Welt.
Mag ja sein ... nur mich hat man ja auch nicht gefragt, mir hat man ja auch einfach weggenommen.
Meine Gebete hat man nicht erhört.
Ich habe gebetet, jede Nacht, jeden Morgen .. jeden Tag.
An jedem Ort. Ich habe gefleht, habe auf heiligem Boden, mich vor seinem Haupt nieder gekniet, habe gehofft er nimmt meine Gnade an, doch musste erkennen, das Bestimmung und Schicksal nicht veränderbar sind.

Und mag sein, dass es meine Bestimmung ist, diesen Weg zu gehen, doch die Fesseln der Bestimmungen zu lösen erscheint einfach, eigentlich zu einfach und ich erkenne immer wieder, dass ich damit leben muss, mich abfinden muss.
Nur hoffe ich, und das meine ich ehrlich, dass es keine all zu lange Bestimmung wird.
Sie darf ruhig und schön sein. Voller Glanzlichter und wundervoller Momente, immerhin habe ich alles Pech und Unglück meines Lebens schon erlebt. Immerhin, hat man mir die Lichter meiner Seele genommen und dadurch auch den Schein meiner Selbst.
Nur wer würde das schon verstehen, wenn nicht selbst dieser Raub empfunden wurde.
.. und was bleibt mir zu sagen, außer ... danke und hilfe.

Danke, sicher, danke für die schönen Momente die ich haben durfte, durch die anderen, die an meiner Seite standen, die dachten sie könnten Lücken füllen, was jedoch nie gelang.
Doch Hilfe, hilfe sicherlich, weil ich stagniere, weil ich Angst habe.
Angst davor habe in ein ähnliches Loch zu fallen. Ich will das nicht mehr, ich will ausbrechen.
Jeder Moment der schön erscheint, teile ich mit ihr und jeder Gedanke füllt sich dann mit Wehmut, so als würde sich ihre Trauer in meine Gedanken mischen und mir sagen "Ich vermisse dich, ich wäre gern bei dir" ..
Vielleicht will sie mir das ja auch sagen.
Doch durch den Blick meiner Augen, sieht sie noch immer mein Leben, meine Welt und ich bin sicher, dass sich das auch nie ändern wird.

Ich vermisse euch ...
Basti ... Stefan ... Nico ..
Nico wo bist du ?
Ich wusste dass die erste Zeit schwer werden würde, doch so schwer ?
Und zu allem Überfluss muss ich auch noch erkennen, dass ich mich nahezu von euch abhängig mache.
Vielleicht bilde ich es mir auch ein, ich vermisse euch, diese unbeschwerte Zeit.
Und ich vermisse mein altes Leben.
Ich vermisse meine wunderschöne Zeit .. mein wahres, strahlendes Leben ..

Ostern ...
Euch allen frohe Ostern ..
Habt schöne Tage und genießt die Sonne, das zusammen sein mit euren Familien. Seit froh eine Familie zu haben, sie ist so viel Wert und meistens erkennt man das erst dann, wenn es zu spät ist.
So wie ich es erkennen musste.
Denn meine Familie ist lange schon gegangen.

...

Und .. Manu ...
Ich liebe dich .. so sehr ..

.. wie ich Mama vermisse .. 

Und willst du DAS, in Frage stellen ?

 

Bleib still liegen mein Herz
Erschreck dich nicht
Ich bin ein Freund
Der zu dir spricht

Ich hab gewartet und gehofft
Dass der Moment vielleicht niemals kommt
Dass er einfach vorübergeht
Oder vielleicht niemals geschieht

Ich schau zurück
Auf eine wunderschöne Zeit
Warst die Zuflucht
Und die Wiege meines Seins
Hast gekämpft
und jeden Moment mit mir geteilt
Ich bin stolz
auch jetzt bei dir zu sein

Ich fang ein Bild von dir
Und schließ die Augen zu
Dann sind die Räume nicht mehr leer
Lass alles Andere einfach ruhen
Ich fang ein Bild von dir
Und dieser eine Augenblick
Bleibt mein gedanklicher Besitz
Den kriegt der Himmel nicht zurück

Du kamst zu mir
Vor jedem allerersten Ton
Als das Zeitglas unerschöpflich schien
Du hast gelebt
In jedem Sturm mit mir gekämpft
nie etwas verlangt
Nur gegeben und geschenkt

Hast mir gezeigt
Was wirklich wichtig ist
Hast mir ein Lächeln gezaubert
mit deinem stillen blick
ohne jedes Wort
doch voll von Liebe und Leben
hast so viel von dir
an mich gegeben

Ich schau zurück
Auf eine wunderschöne Zeit
Warst die Zuflucht
Und die Wiege meines Seins
Du hast gekämpft
und jeden Moment mit mir geteilt
Ich bin stolz auch jetzt
An deiner Seite zu sein

Ich fang ein Bild von dir.................
Ich lass dich gehen
Und wünsch dir alles Glück der Welt
In diesem Augenblick
Bist du das Einzige was zählt
Lass dich fallen
Und schlaf ganz einfach ein
Ich werde für immer an deiner Seite sein

 

~*~ In Liebe und mit gebrochenem Herzen, Aimee ~*~

10.4.09 11:33
 


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