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If I could ...

 

 

Welch berauschender Morgen !
Ja, ich gebs zu, die Ironie strahlt nur so, aus diesen Worten heraus, aber soll ich wirklich tot ernst sein ? Würde mir nicht stehen.
Heute ist wieder einer dieser Tage, an denen man am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen bleiben möchte und die Welt sich drehen lassen will. Nur man selbst möchte sich nicht mit drehen.
Mein Herz ist unerklärlicherweise schwer und ich könnte heulen.
Sinnlos in Tränen ausbrechen und jeder würde mir wahrscheinlich die Frage stellen warum und wieso.
Und wahrscheinlich könnte ich es nicht mal erklären.
Hoffnungslosigkeit ? Einsamkeit ? ..
Vielleicht, aber ich kann es nicht sagen.

Vielmehr frisst mich die Vergangenheit wieder auf und viel mehr ist das verzweifelte Gefühl, dass ich sie nicht zurück holen kann.
Sonderbar das dieses Gefühl nicht immer da ist, aber immer dann kommt, wenn es ungelegen kommt.
Immer dann wenn ich einen freien Kopf brauch, scheint er zu explodieren und ich kann ihn nicht klären.
Ich klammere mich regelrecht fest, an den Fetzen meiner Vergangenheit und bezweifele das ich sie je aus den Augen lassen werde. Das ich sie je loslassen werde.
Ich werde den Griff vielleicht lockern, aber abreißen, werde ich den Kontakt nie lassen.
Vielleicht ist das ja sogar normal.
Vielleicht gehört das zu mir und es ist notwendig diesen Teil der Vergangenheit fest zuhalten. Wer weiß ?

Ich kann es nicht beantworten.
Ich sehe nur die Ende vor mir und die Hoffnunglosigkeit die sich zwischendrin erstreckt und ich weiß nicht mal, ob ich noch auf die Antworten einiger vertrauen soll, dass es irgendwann nachlässt und besser wird.
Ich glaube manchmal das wurde mir nur gesagt, um es erträglicher zu machen in der Anfangszeit.
Und ja, ich kann stolz sein noch zu leben, aber was ist das Leben schon wert, wenn es sich als oftmals unerträglich gestaltet ?

Ich habe immer gesagt ich muss meine Vergangenheit aufarbeiten um glücklich sein zu können.
Ich muss die Schritte gehen können, jeden einzelnen und von Orten, von Plätzen und Gedanken, von Erinnerungen auf diese Art und Weise Abschied nehmen können.
Ich muss die Erinnerungen die in meinem Kopf sind, so zerstören.
Dem Teufel meiner Schwäche zeigen, dass seine Trugbilder in der Realität nicht mehr die selben sind und vielleicht, kann ich dann einem Teil der schrecklich schönen Vergangenheit meinen Rücken drehen.
Nochmal auf alten Wegen wandeln und alte bekannte Dinge sehen.
Es mag befreien, aber auch zerstören.

Ich will nochmal das Rauschen meines Meeres hören, die melodischen Stimmen in meinen Ohren hören und an den Klippen spazieren ..
Koste es was es wolle ..
Vielleicht erreiche ich dieses Ziel ja im nächsten Jahr.
Nur, ich fürchte mich davor ..
Füchte mich davor, dass es mich überrennt, mich erschlägt und ich dann wieder von vorne beginne.
Wieder beginnen muss, neu anzufangen und neu zu sortieren.
Ich glaube, ich bin stark. Kaum zu glauben dass ich mal sagte ich weiß dass ich stark bin. Und kaum zu glauben, dass ich meinen Ehrgeiz verloren habe.
Trotz all der vielen tollen Menschen, die dort draußen eine Hand zwischen meine Schultern legen, damit ich grad laufen kann.

Basti hatte von allen dort draußen Recht ..
Es hört nie auf.
Es wird mal weniger .. dann flammt es wieder brennend heiß auf und wenn man dann versucht die Flamme zu ersticken, verbrennt man sich selber.
Es lässt nie nach, es lodert immer wieder neu auf. Meistens dann, wenn man es nicht gebrauchen kann und nicht haben will.
Immer dann taucht das Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Trauer wieder siedend heiß auf und brennt alle Gefühle von Hoffnung und Glück aus dem eigenen Leib.

Ich würde so gerne meine Vergangenheit aufarbeiten ..
Aber ich hab Angst ..
Angst davor nicht selber über meinen Schatten treten zu können.
Ich fürchte mich davor, schwach zu werden .. Tränen fließen zu lassen, obwohl ich mir doch immer wieder versuche zu sagen, dass ich stark bin.
Ich will die Orte meiner Jugend und der schönen Zeit genießen und nicht mit Tränensicht verschwimmen lassen.
Ich fürchte mich davor ..
Habe Angst ..
Und will mich immer dann verstecken, nicht angesprochen werden ..

Zur Zeit brennt das Feuer wieder ..
Brennt mal wieder sovieles weg, was ich mir aufgebaut habe und ich zweifele das jemand den Brand löschen kann.
Wahrscheinlich muss ich selbst die Stärke besitzen ihn zu löschen.
Nur heute ist ein Tag, wo mich die Flammen zu ersticken drohen ..

Und das ich wütend eine Träne wegwische .. spiegelt wider, wie sehr ich es hasse zu weinen, diese Schwäche zu zulassen ..
....

Es ist so wie es ist und lässt sich nicht verändern und rückgängig machen .. ungeschehen würde ich es machen wollen, aber nicht rückgängig, das alles nochmal zu erleben, würde ich nicht durchhalten ..

Und so sind die Gedanken mein ganzer Schatz
Die Erinnerungen mein wahres Hab und Gut
Die Wärme die mich dann durchströmt mein wahres Glück
Das Licht das mich erhellt meine Aura
Und die Stimme, die mich immer liebevoll ruft, das wahre Gefühl, auf immer und ewig ihre liebste Tochter zu sein ..

.. welch Glück dieser Welt <3 

28.3.09 10:27
 


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